G. & G. Klum

Burgsolmser Weg 20

35619 Braunfels

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Was Eltern wissen sollten


Musik hören und erst recht Musik machen sind schöne Freizeitbeschäftigungen. Musizieren macht aber nicht nur Spaß, sondern schult die Konzentrationsfähigkeit, fördert Disziplin und Zielstrebigkeit. Das Zusammenspiel mit anderen entwickelt Teamfähigkeit und Integration. Musik ist ein völkerverbindendes Element, denn ihre Sprache ist international.

Natürlich steckt nicht in jedem Kind ein "Wunderkind" mit der Begabung eines Mozart. Aber es gibt nicht wirklich unbegabte Kinder und mit dem angemessenen Fleiß kann jeder ein gewisses Niveau erreichen. Fleiß ist allerdings unabdingbarer Bestandteil beim Erlernen eines Musikinstruments. Überlegen Sie also, wie viele "wichtige" Hobbies Ihr Sprößling schon hat! Steht jeden Nachmittag eine andere Sache auf dem Programm, stehen die Chancen schlecht, daß der Musikunterricht erfolgreich verläuft. Welchen Übungsaufwand ein Instrument ungefähr erfordert, erfahren Sie auf unserer Homepage bei den Unterrichtsinhalten. Von Vorteil wäre es, wenn man täglich übt. Die wichtigste Vorraussetzung ist allerdings, was das Kind will. Zwingen Sie also Ihr Kind nicht zu einem Instrument – daraus entsteht nichts Brauchbares!

Wenn Sie ein Instrument bereits besitzen oder eines anschaffen müssen, informieren Sie sich auf unseren Seiten zum jeweiligen Instrument. Dort sind einige Punkte hervorgehoben, die erfüllt sein müssen und auf die Sie den Verkäufer unbedingt ansprechen sollten. Kaufen Sie neue Instrumente grundsätzlich nur im Musikalien-Fachhandel und lassen Sie gebrauchte von Fachleuten überprüfen. Sie ersparen sich Ärger und Geld! Notlösungen nach dem Motto "für den Anfang muß das halt reichen, dann seh’n wir mal weiter" sind keine Grundlage für einen guten Start. Sie tun Ihrem Kind damit keinen Gefallen und deshalb akzeptieren wir auch nur einwandfreie Instrumente für den Unterricht.

Alle Instrumente werden bei uns ausschließlich im Einzelunterricht vermittelt. Nach einigen Jahren der Erprobung haben wir uns wieder vom Gruppenunterricht bei den Gitarristen verabschiedet, da die Nachteile überwiegen. Eine Gruppe kann zwar motivierend sein, jedoch gibt immer der langsamste Schüler das Tempo vor. Die besseren langweilen sich dann, sind unaufmerksam oder stören die anderen. Auch ist die vermeintliche Ersparnis bei den Unterrichtskosten trügerisch: Je mehr Kinder in einer Gruppe, desto länger dauert es, bis das Lernpensum von allen geschafft ist. Im Endeffekt kommen dabei höhere Kosten zusammen. Alle Schüler, die zu uns kamen und vorher ein bis zwei Jahre in einer größeren Gruppe unterrichtet wurden, beherrschten nicht einmal das einfache Grundwissen.


Im Einzelunterricht dagegen kann sich der Lehrer um die Belange einer einzigen Person ganz gezielt kümmern. Das ist effektiver, bringt schneller Erfolgserlebnisse und kommt der Ungeduld der Kinder entgegen, bald etwas Neues auf ihrem Instrument zu erlernen. Legen Sie deshalb Wert auf einen qualifizierten Einzelunterricht, wenn Ihr Kind etwas davon haben soll.


Als Soloinstrumente müssen Klavier und Keyboard von Beginn an einzeln unterrichtet werden. Gruppen machen hier also gar keinen Sinn, wenn man vorankommen will. Und wer will das nicht?


Dies bedeutet auch, daß sich Ihr Kind bereits klar für ein Instrument entschieden haben sollte, wenn es mit dem Unterricht beginnen möchte. Ist dies nicht der Fall, empfehlen wir noch abzuwarten. Bei unter 8 Jahren kann eventuell der Besuch einer musikalischen Früherziehung oder eines Orientierungskurses (bei uns nicht im Angebot) die Frage nach dem Instrument klären.
Ist ein Kind mindestens 8 Jahre alt und motiviert, ein von uns angebotenes Instrument zu erlernen, nehmen wir es gerne im ersten vollen Monat nach den Sommer-, Herbst-, Winter- oder Osterferien in unseren Einzelunterricht auf.
Hat der Unterricht einmal begonnen, ist das richtige Üben sehr wichtig. Auch wenn Sie selbst kein Instrument spielen können, werden Sie feststellen können, ob Ihr Kind richtig übt oder nur herumdaddelt. Die Methode des richtigen Übens erlernt Ihr Kind in unserem Unterricht. Überprüfen Sie anfangs, ob es konzentriert an seiner Hausaufgabe arbeitet und ob dabei die richtige Haltung am Instrument eingehalten wird. Lassen Sie sich wenigstens einmal die Woche etwas vorspielen und sparen Sie nicht mit Lob, auch wenn das Ergebnis noch dürftig ist.